| Bestattungen Sturzenbecher: Die Chronik unseres Bestattungsinstitutes |
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Am 1. Mai 1893 eröffnete der Tischlermeister Ludwig Sturzenbecher (1849 - 1930) seine Werkstatt am Stellinger Steindamm 36. Wie es damals üblich war, übernahm er auch die Bestattungen in Stellingen. Ludwig war für seine Schnitzereien bekannt, u.a. in der alten Stellinger Kirche, sowie im Stellinger Ratskeller. Ab 1930 führte der Sohn, der Tischlermeister Adolf Sturzenbecher (1878 - 1953) das Geschäft. 1939 - 1945, während der Kriegsjahre, übernahm der Enkel, der Tischlermeister und Bestatter, Ernst Sturzenbecher (1905-1985) mit seiner Ehefrau Erna, geb. Abé (1905 - 1974), die Tischlerei und das Bestattungsgeschäft. Seit 1984 führt Urenkel Peter Sturzenbecher (geb. 1942), Fachgeprüfter Bestatter, Tischler und Holzurnenbauer, zusammen mit seiner Frau Vílma Sturzenbecher, geb. Bidmon (geb. 1949), Fachgeprüfte Bestatterin, das Geschäft. 1996 im August wird eine Filiale in Hamburg Eimsbüttel, Hellkamp 43 b, eröffnet. 1998 folgt der Erwerb eines neuen Familiensitzes. Die ganze Familie baut ein halbes Jahr um und zieht Ende des Jahres 1998 in die Molkenbuhrstraße 19 / Ecke Volksparkstraße. Im Erdgeschoss wird das Büro des Bestattungsinstitutes mit einem eigenen Eingang eingerichtet. Die Holzurnenwerkstatt findet Platz in einer Tischlerei-Werkstatt in der Charlottenstraße, in Hamburg-Eimsbüttel. 2001 im August kommt Ururenkelin Petra Sturzenbecher (geb. 1972) nach 13-jähriger Tätigkeit als Bankkauffrau in die Firma und betreut die Filiale am Hellkamp. Im Januar 2006 legt Petra Sturzenbecher die letzte der Teilprüfungen vor der Handwerkskammer ab und ist nun, wie ihre Eltern, vom Handwerk geprüfte Bestatterin. |
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